Außerschulische Kooperationen
Damit Schulen zu lebendigen Orten des Lernens und Lebens werden, ist es beim FREI DAY von Beginn an sinnvoll, außerschulische Kooperationen einzugehen.
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Damit Schulen zu lebendigen Orten des Lernens und Lebens werden, ist es beim FREI DAY von Beginn an sinnvoll, außerschulische Kooperationen einzugehen.
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Dabei kann mit ganz unterschiedlichen außerschulischen Akteur*innen zusammengearbeitet werden, z.B. aus folgenden Bereichen:
Im ersten Schritt kannst du schauen, welche relevanten außerschulischen Akteur*innen und Lernorte es im Umkreis und bundesweit gibt (s. auch FREI DAY Allianz oder die FREI DAY Schullandkarte). Am besten fragst du in der Schulgemeinschaft nach, welche Ideen es gibt und welche Kontakte bereits bestehen.
Für wirkliche wirksame Kooperationen ist es wichtig, gemeinsame Ziele festzulegen: Welche Ziele verfolgen wir mit der Partnerschaft? Welche Erwartungen haben wir?
Im Rahmen des FREI DAY kann es bspw. folgende Typen für Kooperationen geben:
Neben den gemeinsamen Zielen sind auch klare Strukturen und die Sichtbarkeit der Kooperation hilfreich. Dabei können euch Fragen helfen, wie:
Wer ist die Ansprechperson auf beiden Seiten? (in manchen FREI DAY Schulen gibt es ein FREI DAY Büro mit einer*m Ansprechpartner*in für alle Kooperationen)
Was bringen beide Seiten in die Kooperation ein?
An welchen Stellen entstehen Kosten bei der Kooperation? Wer trägt diese?
Wie machen wir unsere Kooperation jeweils sichtbar?
Wie häufig reflektieren wir unsere Partnerschaft, Ziele und Erwartungen?
Natürlich muss die Aufsichtspflicht gewährleistet sein, auch wenn die Schüler*innen bei den außerschulischen Partner*innen sind. Hier findest du einige Anregungen, wie andere Schulen dies gelöst haben:
Die IGS Rotenburg Wümme hat uns ihr Anschreiben für außerschulische Kooperationspartner*innen zur Verfügung gestellt. Hier kannst du es einsehen und herunterladen: